Eine definierte Genauigkeitsklasse von ±0,1°
Wählen Sie den H310-TS150M, wenn die erforderliche Neigungsänderung mit einer Genauigkeit von ±0,1° erfasst werden kann. Geben Sie den Messbereich und die Messbedingungen an.
Der H310-TS150M von Hitelecom ist ein Neigungssensor der mittleren Genauigkeitsklasse mit ±0,1° Genauigkeit zur Winkelmessung an einem definierten Montagepunkt. Entdecken Sie Anwendungen an Regalstützen, Masten, Maschinenrahmen und weiteren Objekten, bei denen diese Genauigkeitsklasse zur erforderlichen Winkeländerung passt. Ausgangspunkt ist die kleinste relevante Änderung. Legen Sie anschließend Montage, Datenübertragung und Datenanbindung für Ihr Projekt fest.
WICHTIGE FUNKTIONEN
Stimmen Sie Genauigkeitsklasse, gemessenes Bauteil und Installation auf die Winkeländerung ab, die Ihr Team prüfen muss.
Wählen Sie den H310-TS150M, wenn die erforderliche Neigungsänderung mit einer Genauigkeit von ±0,1° erfasst werden kann. Geben Sie den Messbereich und die Messbedingungen an.
Ordnen Sie den Montagepunkt einem Regalfeld, Mast, Rahmen oder einer Anlagenkennung zu. So lässt sich der Messwert im Prüfprotokoll eindeutig verorten.
Erfassen Sie die Ausgangslage nach der Befestigung des Sensors. Vergleichen Sie spätere Messwerte bei gleicher Montageposition und Winkelkonvention.
Planen Sie das zu messende Bauteil, die Befestigungsfläche und die Zugänglichkeit gemeinsam. Stellen Sie Zeichnungen oder ein Standortfoto bereit, um die Montage festzulegen.
Nennen Sie in Ihrer Anfrage die Anforderungen an Kommunikation und Plattform. Bestätigen Sie die unterstützte Konfiguration und Schnittstelle für das gelieferte Modell.
Legen Sie eine projektspezifische Prüfbedingung fest und benennen Sie die Person, die eine anhaltende Änderung beurteilt. Prüfen Sie den gesamten Ablauf bei der Inbetriebnahme.
VERÄNDERUNGEN KLARER ERKENNEN
Ein Neigungssensor misst den Winkel an seinem eigenen Montagepunkt. Vergleichen Sie beim H310-TS150M spätere Messwerte mit einem dokumentierten Referenzwert der Installation und beurteilen Sie die relevante Änderung im Verhältnis zur Genauigkeitsklasse von ±0,1°. Objekt, Befestigung und Standortbedingungen geben diesem Verlauf seine Bedeutung. Der Winkelmesswert beschreibt die lokale Drehung am gewählten Punkt.
Ihre Anwendung findenNur ein beispielhafter Vergleich. Legen Sie den gelieferten Messbereich und die Auflösung getrennt fest.
Befestigen Sie den Sensor am ausgewählten Bauteil. Dokumentieren Sie Objektkennung, Montageposition, Winkelkonvention und Ausgangsmesswert.
Vergleichen Sie die kleinste für das Projekt relevante Änderung mit der Genauigkeit von ±0,1°. Legen Sie anschließend Messbereich, Messintervall und Prüfbedingung fest.
Bestätigen Sie die gelieferte Datenschnittstelle, benennen Sie das zuständige Team und prüfen Sie den vereinbarten Übertragungsablauf bei der Inbetriebnahme.
DIE PASSENDE GENAUIGKEITSKLASSE WÄHLEN
Der H310-TS150M ist die Ausführung der mittleren Genauigkeitsklasse mit ±0,1°. Vergleichen Sie die erforderliche Winkeländerung mit dieser Klasse, bevor Sie Montage, Betriebsprofil und Datenweg festlegen. Der H310-TS150M erfasst jede Minute einen Winkelmesswert und sendet alle vier Stunden geplante Berichte, mit 240 Erfassungszyklen zwischen den Übertragungen.
Bestehender Produkteintrag für den hochgenauen Neigungssensor.
Genauigkeitsklasse des H310-TS150M.
Genauigkeitsklasse des H310-TS100L.
Erforderliche Winkeländerung, Montage und Messbedingungen.
Genauigkeit, Auflösung und eine projektspezifische Prüfschwelle beschreiben unterschiedliche Größen. Legen Sie diese für den Messbereich und die Standortbedingungen getrennt fest. Bestätigen Sie Mess- und Übertragungsintervalle, Stromversorgung und Gehäuse für die gelieferte Konfiguration des H310-TS150M.
ANWENDUNGEN
Entdecken Sie Neigungsaufzeichnungen für Lagerregale, Infrastruktur, Industrieanlagen und Energieanlagen. Jede Aufgabe benennt das gemessene Bauteil, den Montagepunkt und die benötigten Projektangaben für das Modell mit ±0,1°.
9 Branchenkategorien 39 Überwachungsaufgaben
Anwendungsillustrationen zeigen Überwachungsumgebungen; sie dokumentieren keine Kundeninstallationen.

Regalsysteme, automatisierte Hochregallager und Stützen von Lagerbühnen im gesamten Lager.
Führen Sie einen Neigungsverlauf für ausgewählte Palettenregalstützen im Lager. Ordnen Sie jeden Messwert der Regalreihe und dem Regalfeld zu. Vergleichen Sie ihn mit dem Referenzwert der Installation, dokumentierten Beladungszuständen und Berichten über Handhabungsvorgänge. Diese Aufzeichnung bietet dem Lagerteam eine einheitliche Grundlage, um die Ausrichtung nach Layoutänderungen, gemeldeten Staplerkontakten oder Regalwartungen im Rahmen der üblichen Inspektionen zu beurteilen.
Ordnen Sie lokale Messwerte der Stützenausrichtung den Regalreihen und Wartungsstellen eines automatisierten Hochregallagers zu. Wartungsteams können den Winkelverlauf vor und nach Arbeiten am Regalbediengerät, Regaljustierungen oder gemeldeten Kontakten bei vergleichbaren Beladungsbedingungen auswerten. Eindeutig benannte Messpunkte machen die Informationen in einer großen Lageranlage nutzbar. Die Freiräume für Regalbediengeräte, Shuttles und Ladegut bleiben dabei frei.
Verfolgen Sie die Ausrichtung ausgewählter Kragarmregalstützen, die Rohre, Holz oder anderes Langgut tragen. Ordnen Sie jedem Punkt das Regalfeld, die Armanordnung und die normale Lastverteilung zu, damit spätere Messwerte sinnvoll verglichen werden können. Der Winkelverlauf unterstützt die Prüfung nach Anstößen beim Handling, Regaljustierungen oder Änderungen der gelagerten Längen und Gewichte. Die erforderliche Empfindlichkeit wird für die konkrete Installation festgelegt.
Ordnen Sie Neigungsaufzeichnungen von Stützen in Einfahr- oder Durchfahrregalen den jeweiligen Lagerkanälen zu. Vergleichen Sie die Messwerte mit dem Referenzwert der Installation und dokumentierten Beladungsfolgen, um Änderungen nach gemeldetem Staplerkontakt, Justierungen der Auflageschienen oder Wartung zu prüfen. Wird dasselbe Bauteil bei vergleichbaren Lasten erfasst, kann das Prüfteam eine Winkeländerung einem konkreten Kanal statt einem unbestimmten Lagerbereich zuordnen.
Ordnen Sie Neigungsmesswerte den Stützen einer Lagerbühne oder Lagerplattform zu. Legen Sie den Referenzwert nach der Installation fest und dokumentieren Sie repräsentative Lasten auf der darüberliegenden Ebene. Spätere Vergleiche ergeben einen Ausrichtungsverlauf zur Prüfung nach Änderungen des Lagerlayouts, Anlagenverlagerungen oder Stützenwartungen. Jeder Messwert bleibt dabei mit dem Stützenraster und den Prüfunterlagen des Eigentümers verknüpft.

Straßenbeleuchtung, Stromleitungen, Telekommunikationsstandorte und straßenseitige Schildertragwerke.
Führen Sie für Straßenbeleuchtungsmasten an Straßen und auf öffentlichen Flächen einen eindeutig zugeordneten Neigungsreferenzwert. Wartungsteams können spätere Messwerte nach gemeldetem Fahrzeugkontakt, Fundamentarbeiten oder Mastwartung vergleichen. Jeder Eintrag bleibt dabei derselben Befestigungsrichtung und Objektkennung zugeordnet. Das Verfahren eignet sich auch für ausgewählte Masten straßenseitiger Einrichtungen, wenn ein lokaler Ausrichtungsverlauf bei der geplanten Inspektion und Wartung hilfreich ist.
Ordnen Sie Ausrichtungsmesswerte ausgewählter Freileitungsmastbauteile der Mastkennung, Montagehöhe und Messrichtung zu. Ein dokumentierter Referenzwert ermöglicht Vergleiche nach Fundamentarbeiten, Bauteilaustausch oder planmäßigen Inspektionen. Der Winkelverlauf wird zusammen mit Wartungs- und Standortaufzeichnungen geführt. So kann der Netzbetreiber eine anhaltende lokale Änderung am vorgesehenen Bauteil anhand der im Überwachungsplan festgelegten Winkelempfindlichkeit beurteilen.
Führen Sie einen lokalen Ausrichtungsverlauf für ausgewählte Bauteile von Telekommunikationsmasten, während sich Ausrüstung und Standortanordnung verändern. Ordnen Sie jedem Punkt Montagehöhe, Messrichtung und Mastreferenz zu. Vergleichen Sie die Messwerte anschließend mit Antennenergänzungen, Wartungsbesuchen und Fundamentprüfungen. Die Aufzeichnung hilft dem Standortteam, eine anhaltende Änderung an einem benannten Tragbauteil von einer undokumentierten Änderung des Messaufbaus zu unterscheiden.
Verknüpfen Sie den Neigungsverlauf eines Werbetafel-Tragmasts mit dem Schilderstandort und seinem Wartungsprotokoll. Vergleichen Sie dasselbe Bauteil und dieselbe Messrichtung nach Tafelaustausch, Tragwerksarbeiten oder Fundamentwartung. Dokumentieren Sie dabei die maßgeblichen Wind- und Lastbedingungen. Dadurch erhält der Eigentümer eine wiederholbare lokale Winkelreferenz für Inspektionen, ohne Veränderungen der Werbetafel mit Veränderungen ihres Tragwerks zu verwechseln.
Ordnen Sie Neigungsaufzeichnungen ausgewählter Verteilnetzmasten nach Objektnummer und Leitungsabschnitt. Vergleichen Sie den lokalen Mastwinkel nach benachbarten Erdarbeiten, Mastwartung oder gemeldetem Kontakt mit dem Referenzwert der Installation und verwenden Sie dieselbe Messrichtung. Ein einheitliches Messpunktprotokoll liefert dem Netzteam hilfreichen Kontext für Vor-Ort-Inspektionen entlang verteilter Trassen und ordnet eine beobachtete Änderung dem richtigen Mast zu.

Ausgewählte Brückenbauteile, Stützwände an Fernstraßen und Bauwerke an betrieblich genutzten Uferanlagen.
Führen Sie einen Winkelverlauf für einen benannten Brückenpfeiler oder ein anderes ausgewähltes starres Bauteil während vereinbarter Montage-, Wartungs- oder Prüfphasen. Ordnen Sie jeden Messwert seiner Befestigungsrichtung, dem Referenzzustand und den zugehörigen Arbeitsunterlagen zu. Der H310-TS150M kommt infrage, wenn die vom Ingenieurteam zu erfassende lokale Drehung mit ±0,1° Genauigkeit vereinbar ist. Die Aufzeichnung ergänzt die etablierten Vermessungs- und Inspektionsmessungen der Brücke.
Verfolgen Sie die Ausrichtung ausgewählter Stützwandabschnitte entlang eines Straßenkorridors. Ordnen Sie jedem Punkt einen Wandabschnitt und eine Höhenreferenz zu. Vergleichen Sie Messwerte mit Entwässerungswartung, benachbarten Aushubarbeiten und Inspektionsbeobachtungen. Der lokale Winkelverlauf hilft dem Straßenwartungsteam, Änderungen an einem bestimmten Abschnitt unter dokumentierten Bedingungen zu prüfen. Die relevante Winkelempfindlichkeit wird im Überwachungs- und Wartungsplan der Wand festgelegt.
Ordnen Sie lokale Neigungsmesswerte einer Kaimauer einem benannten Liegeplatzabschnitt und dessen Wartungshistorie zu. Vergleichen Sie den Winkelverlauf mit Inspektionen, Arbeiten an der Kaifläche und dokumentierten Betriebsbedingungen einschließlich maßgeblicher Gezeiten- und Lastverhältnisse. Ein stabiler Montagereferenzwert hilft dem Hafenteam, eine anhaltende Ausrichtungsänderung am vorgesehenen Wandelement zu beurteilen. Bewegungen von Fendern, Pollern oder Umschlaggeräten bleiben davon getrennt.
Führen Sie einen lokalen Ausrichtungsverlauf für ausgewählte feste Pfähle oder Tragbauteile unter einem Anleger. Kennzeichnen Sie Bauteil und Messrichtung, damit Messwerte zusammen mit dem Liegeplatzbetrieb, Reparaturen und planmäßigen Tragwerksprüfungen beurteilt werden können. Vergleiche unter vereinbarten Bedingungen helfen dem Eigentümer, eine anhaltende Änderung an dieser Stütze zu verfolgen. Winkelempfindlichkeit und Wasserbeanspruchung werden für die tatsächliche Installation festgelegt.

Bahnseitige Bauwerke, Tunnelauskleidungsabschnitte und Tunnelportalwände.
Führen Sie Neigungsaufzeichnungen für ausgewählte Oberleitungsmasten oder Stützwandbauteile entlang einer Bahntrasse. Ordnen Sie jedem Punkt Objektkennung, Montagerichtung und Referenzwert der Installation zu. Vergleichen Sie Messwerte nach genehmigter Wartung oder benachbarten Arbeiten. Dies unterstützt die Beurteilung des benannten Tragbauteils, wenn ±0,1° Genauigkeit zur festgelegten Winkelaufgabe passt, und ergänzt die Prüf- und Vermessungsverfahren des Infrastrukturbetreibers.
Ordnen Sie einen lokalen Neigungsverlauf einem ausgewählten Abschnitt der Betontunnelauskleidung und seiner dokumentierten Referenzrichtung zu. Vergleichen Sie Messwerte in vereinbarten Projektphasen mit Auskleidungsprüfungen, benachbarten Arbeiten und Wartungsaufzeichnungen. So entsteht ein zusätzlicher Winkelverlauf für den benannten Abschnitt, wenn die erforderliche lokale Drehmessung mit ±0,1° Genauigkeit vereinbar ist. Die Interpretation bleibt in den umfassenden Vermessungs- und Überwachungsplan des Tunnelingenieurs eingebettet.
Verfolgen Sie die lokale Ausrichtung ausgewählter Betonstirn- oder Seitenwandabschnitte an einem Tunnelportal. Dokumentieren Sie Abschnittskennung und Befestigungsrichtung zusammen mit dem Referenzwert der Installation. Vergleichen Sie die Messwerte anschließend nach Portalbauarbeiten, Entwässerungswartung oder benachbartem Aushub. Der Winkelverlauf bietet dem Projektteam einen definierten Tragwerkspunkt, der zusammen mit Sichtprüfungen und anderen Standortmessungen am Tunneleingang beurteilt werden kann.

Gesicherte Böschungen, Betonstaumauerabschnitte, Tagebaubermen und Stützkonstruktionen an Stauseeufern.
Verfolgen Sie die lokale Neigung ausgewählter starrer Stütz- oder Sicherungsbauteile an einer technisch gesicherten Böschung. Ordnen Sie jedem Punkt seinen Tragwerksabschnitt und Ausgangsreferenzwert zu. Vergleichen Sie Messwerte mit Entwässerungsarbeiten, Inspektionen und Veränderungen des angrenzenden Bodens. Der Winkelverlauf ergänzt den Standortplan um ein eindeutig benanntes Protokoll des Oberflächentragwerks, wenn die erforderliche Winkelempfindlichkeit zur mittleren Genauigkeitsklasse passt.
Führen Sie einen lokalen Winkelverlauf an einem vom Ingenieur ausgewählten Betonstaumauerabschnitt. Dokumentieren Sie Blockkennung, Befestigungsrichtung und Referenzbedingungen. Vergleichen Sie Messwerte in vereinbarten Prüf- oder Wartungsphasen mit den vorhandenen Messaufzeichnungen der Staumauer und den Wasserstandsbedingungen. Verwenden Sie die Klasse von ±0,1° nur, wenn sie zu dieser definierten Drehmessaufgabe passt. Das Messpunktprotokoll bleibt ein Bestandteil des umfassenden Überwachungsprogramms des Eigentümers.
Führen Sie einen Ausrichtungsverlauf für ausgewählte starre Stütz- oder Betonverkleidungsabschnitte an einer Bermenstraße im Tagebau. Kennzeichnen Sie Berme, Bauteil und Referenzrichtung, damit Vergleiche demselben Tragwerkspunkt zugeordnet bleiben. Das Bergbauteam kann den Winkelverlauf mit Abbauphasen, Entwässerungsarbeiten und Inspektionen abgleichen. Empfindlichkeit und Interpretation richten sich dabei nach dem geotechnischen Überwachungsplan.
Ordnen Sie lokale Neigungsmesswerte benannten Stützwandabschnitten an einem Stauseeufer zu. Vergleichen Sie denselben Punkt und dieselbe Richtung mit dem Referenzwert der Installation. Dokumentieren Sie Wasserstandsbedingungen, Entwässerungswartung und benachbarte Arbeiten. Der Winkelverlauf hilft dem Eigentümer, eine anhaltende Änderung an einem bestimmten Wandabschnitt zu beurteilen, und bleibt eindeutig mit den Inspektions- und Wartungsaufzeichnungen des Ufers verknüpft.

Temporäre Stützsysteme, Baugrubenwände, Stahlbaumontage und Aufstellung von Modulgebäuden.
Dokumentieren Sie die Ausrichtung ausgewählter Stütztürme, Traggerüste oder temporärer Stützbauteile in vereinbarten Bauphasen. Ordnen Sie jedem Messwert Bauteilkennung, Aussteifungszustand und den nach der Installation festgelegten Referenzwert zu. Der Winkelverlauf hilft dem Baustellenteam, Zustände bei stufenweiser Belastung oder Stützenänderungen zu vergleichen. Er ergänzt das Prüf- und Messverfahren für temporäre Konstruktionen um eine einheitliche Aufzeichnung.
Ordnen Sie lokale Wandneigungsaufzeichnungen dem Abschnitt, der Höhenlage und der Aushubphase eines Bauprojekts zu. Vergleichen Sie die Messwerte im Baufortschritt mit dem Referenzzustand, Änderungen der Abstützung und Inspektionsbeobachtungen. Ein einheitliches Messpunktprotokoll hilft dem Projektteam, eine Winkeländerung der dokumentierten Arbeitsfolge zuzuordnen. Empfindlichkeit und Prüfablauf richten sich nach dem umfassenden Überwachungsplan der Baugrube.
Führen Sie einen lokalen Winkelverlauf für ausgewählte Stahlstützen während definierter Montage- und Justierphasen. Ordnen Sie jedem Messwert Stützenkennzeichnung, Befestigungsrichtung und aktuelle Aussteifung zu. Vergleichen Sie ihn mit dem vereinbarten Referenzwert der Installation. Die Aufzeichnung unterstützt die etablierten Absteckungs- und Prüfverfahren der Baustelle, wenn ±0,1° Genauigkeit die festgelegte Winkelaufgabe erfüllt. Nach absichtlichen Stützenjustierungen werden Aktualisierungen dokumentiert.
Legen Sie einen Neigungsreferenzwert für ein ausgewähltes Rahmenbauteil fest, nachdem ein Modulgebäude auf seinen Auflagern positioniert wurde. Kennzeichnen Sie Einheit und Messpunkt. Vergleichen Sie Messwerte nach Standortwechsel, Auflagerjustierung oder geplanter Wartung. Der lokale Winkelverlauf liefert dem Baustellenteam einheitliche Aufstellungsinformationen über Standortwechsel hinweg. Normaler Beladungszustand und erforderliche Winkelempfindlichkeit werden für diese Einheit vereinbart.

Denkmalpflegeprojekte, bestehende Gebäude bei Reparaturarbeiten und die statische Ausrichtung ausgewählter Bäume.
Führen Sie einen Ausrichtungsverlauf für ausgewählte Tragbauteile eines historischen Gebäudes oder einer Pagode. Ordnen Sie jeden Punkt der denkmalpflegerischen Bestandsaufnahme zu. Vergleichen Sie Messwerte vor und nach Reparaturen, Stützenjustierungen oder Änderungen dokumentierter Lasten. Die Aufzeichnung bietet dem Denkmalpflegeteam eine wiederholbare lokale Winkelreferenz, wenn die benötigte Empfindlichkeit zur Genauigkeitsklasse passt. Die freigegebene Befestigungsmethode berücksichtigt die historische Bausubstanz.
Dokumentieren Sie die lokale Ausrichtung von Gebäudebauteilen, die für ein Reparaturprojekt oder die Überwachung benachbarter Arbeiten ausgewählt wurden. Ordnen Sie jeden Punkt der Tragwerksaufnahme und einem dokumentierten Referenzwert zu. Vergleichen Sie Messwerte mit Arbeitsfolge, Laständerungen und Inspektionen. So steht dem verantwortlichen Ingenieur ein eindeutig zuordenbarer Winkelverlauf als Teil der Bewertungs- und Wartungsunterlagen des Gebäudes zur Verfügung.
Führen Sie einen statischen Verlauf der Stammlage für ausgewählte Stadt- oder Denkmalbäume mit einer von Baumsachverständigen freigegebenen Befestigung. Dokumentieren Sie Baumkennung, Montagehöhe und Referenzrichtung. Vergleichen Sie Messwerte unter vereinbarten Beobachtungsbedingungen nach Justierung von Stützen, benachbarten Arbeiten oder Pflege. Der Winkelverlauf kann baumfachliche Inspektionen begleiten. Relevante Winkeländerung, Wachstumszugabe und schonender Umgang mit dem überwachten Baum werden vorab festgelegt.

Werksanlagen und feste Rahmen, ergänzt durch Winkelprüfungen an verstellbaren Maschinen im Ruhezustand.
Führen Sie einen statischen Ausrichtungsreferenzwert für den starren Rahmen oder Unterbau einer Großmaschine, beispielsweise einer Spritzgießmaschine. Vergleichen Sie Messwerte nach Verlagerung, Fundamentarbeiten oder Wartung der Auflager bei gleichem stationärem Lastzustand. Die Aufzeichnung hilft dem Wartungsteam, eine Änderung der Maschinenaufstellung zu dokumentieren, wenn die vom Hersteller geforderte Winkeltoleranz mit ±0,1° Genauigkeit vereinbar ist.
Ordnen Sie stationäre Neigungsmesswerte nach Rahmen und Produktionslinienabschnitt. Vergleichen Sie denselben Tragwerkspunkt nach Layoutänderungen, Fundamentarbeiten oder Stützenwartungen. Bewahren Sie den Referenzwert der Installation und den Lastzustand mit der Aufzeichnung auf. So erhält das Werksteam einen einheitlichen Winkelverlauf für feste Rahmen entlang einer großen Linie und kann eine gemeldete Änderung der betreffenden Wartungstätigkeit zuordnen.
Führen Sie einen lokalen Ausrichtungsverlauf für ausgewählte feste Stützen unter einer industriellen Förderanlage. Kennzeichnen Sie jeden Punkt nach Stützennummer und Förderabschnitt. Vergleichen Sie Messwerte nach Fundamentreparaturen, Laständerungen oder Wartung unter vereinbarten stationären Bedingungen. Die Aufzeichnung hilft dem Wartungsteam, das vorgesehene Stützbauteil getrennt von Bandbewegungen, Rolleneinstellungen oder Veränderungen an anderen Stellen des Förderwegs zu beurteilen.
Dokumentieren Sie die Neigung einer Paletten-Kippplattform in den für den Handhabungsprozess verwendeten Positionen, nachdem sie zur Ruhe gekommen ist. Montieren Sie den Sensor am beweglichen Plattformbauteil und kennzeichnen Sie den Beladungszustand für jeden Vergleich. Die mittlere Genauigkeitsklasse kann festgelegt werden, wenn die erforderliche Winkeleinstell- oder Prüftoleranz eine feinere Aufzeichnung als die grobe Unterscheidung zwischen angehobenem und abgesenktem Zustand verlangt.
Führen Sie einen Winkelverlauf für einen Förderanlagenabschnitt, der zwischen Prozesseinstellungen gezielt verstellt wird. Vergleichen Sie die Messwerte erst, nachdem der Abschnitt gesichert und die Bewegung abgeklungen ist, und verwenden Sie dieselbe Referenzrichtung. Definieren Sie die zulässige Winkeleinstellung und erforderliche Toleranz. So können gelieferte Genauigkeitsklasse, Messbereich und Datenübertragung auf die Installation abgestimmt werden.
Nutzen Sie eine wiederholbare Neigungsaufzeichnung, wenn eine Montagevorrichtung auf unterschiedliche Arbeitswinkel eingestellt wird. Befestigen Sie den Sensor am kippbaren Vorrichtungsbauteil und vergleichen Sie Messwerte erst, wenn die Position gespannt ist und zur Ruhe gekommen ist. Nennen Sie die erforderliche Winkeleinstelltoleranz und die Arbeitspositionen. So kann der H310-TS150M für diese konkrete Einstell- und Prüfaufgabe beurteilt werden.

Wasserbehälter- und Silostützen, Solaranlagen und industrielle Rohrbrückenstützen.
Ordnen Sie Neigungsmesswerte ausgewählter Wasserbehälterstützen der Stützenkennung und dem Referenzwert der Installation zu. Vergleichen Sie Messungen bei dokumentierten Wasserständen und beurteilen Sie den Winkelverlauf zusammen mit Wartungs- und Prüfaufzeichnungen. Werden Lastbedingungen bei jedem Vergleich mitgeführt, erhält das Wasserwerk ein einheitliches lokales Ausrichtungsprotokoll für die vorgesehene Stütze. Die erforderliche Empfindlichkeit wird im Überwachungsplan des Objekts festgelegt.
Führen Sie einen Ausrichtungsreferenzwert für ausgewählte Pfosten oder Rahmenbauteile einer fest aufgestellten Solaranlage. Kennzeichnen Sie Reihe und Stütze, damit Messwerte nach Fundamentarbeiten, Rahmenreparaturen oder Veränderungen des umliegenden Bodens verglichen werden können. Der Winkelverlauf hilft dem Standortteam, dieselbe starre Stütze über die Zeit zu beurteilen. Ihr Zustand bleibt von Beobachtungen der Moduloberfläche oder dem gewählten Arbeitswinkel eines verstellbaren Moduls getrennt.
Führen Sie einen Neigungsverlauf für ausgewählte Stützbeine oder Rahmenbauteile unter einem Silo oder Behälter. Ordnen Sie jedem Punkt die Stützenkennung und den Referenzwert der Inbetriebnahme zu. Vergleichen Sie Messwerte nach Wartung, Laständerungen oder Fundamentarbeiten bei dokumentierten Füllzuständen. Die Aufzeichnung bietet dem zuständigen Team eine einheitliche lokale Winkelreferenz für Stützenprüfungen und bewahrt die Lastbedingungen hinter jedem Vergleich.
Ordnen Sie lokale Stützenneigungsmesswerte dem Tragwerksraster einer industriellen Rohrbrücke zu. Vergleichen Sie dasselbe Bauteil und dieselbe Referenzrichtung nach Rohrleitungsänderungen, Stützenwartung oder Fundamentarbeiten. Dokumentieren Sie die maßgeblichen Betriebs- und Lastbedingungen. So erhält das Werksteam einen eindeutig zuordenbaren Winkelverlauf für eine feste Stütze als Ergänzung der etablierten Prüf- und Wartungsunterlagen der Rohrunterstützung.
Dokumentieren Sie die Neigung eines Solarmoduls oder einer kleinen Anlage, nachdem der Montagewinkel manuell eingestellt und gesichert wurde. Vergleichen Sie den Messwert im Stillstand mit der projektspezifischen Einstellung. Behalten Sie denselben Montagepunkt am Modulrahmen und dieselbe Winkelkonvention bei. Nennen Sie erforderliche Einstelltoleranz, Umwelteinflüsse und Messbereich, damit die Messkonfiguration auf die Installation abgestimmt werden kann.
SERIE & KONFIGURATIONEN
Verwenden Sie H310-TS150M als Modellreferenz und ±0,1° als bestätigte Genauigkeitsklasse. Ergänzen Sie die weiteren Betriebs- und Integrationsanforderungen in Ihrer Projektbeschreibung.
Neigungssensor der mittleren Genauigkeitsklasse · ±0,1° Genauigkeit. Angebot und mitgelieferte Spezifikation benennen Messbereich, Auflösung, Stromversorgung, Gehäuse und Kommunikationskonfiguration für Ihr Projekt.
Datenblatt H310-TS150M ansehen (EN) Konfiguration auswählen ↓| Modell | H310-TS150M |
|---|---|
| Produktklasse | Mittlere Genauigkeit |
| Genauigkeit | ±0,1° |
| Messgröße | Neigung / Winkellage am Montagepunkt |
| Anwendungsschwerpunkt | Lokale Neigungsverläufe, bei denen ±0,1° Genauigkeit das Überwachungsziel erfüllt |
| Referenzwert bei der Installation | Referenzwert bei der Inbetriebnahme aufzeichnen und Folgewerte unter vergleichbaren Bedingungen vergleichen |
| Erfassungsintervall | Jede Minute |
| Geplante Übertragungen | Alle 4 Stunden |
| Erfassungszyklen | 240 pro geplanter Übertragung |
| Nutzungsdauer | Entsprechend der gelieferten Konfiguration und den Betriebsbedingungen |
| Messbereich & Auflösung | Den erforderlichen Messbereich und den ausgegebenen Winkelschritt für das Angebot angeben |
| Datenübertragung & Integration | Bestätigen Sie die gelieferte Schnittstelle, die Zielplattform und den Workflow für Ereignismeldungen |
| Stromversorgung & Gehäuse | Auf Installationsumgebung und erforderliche Wartung abstimmen |
Benennen Sie das Objekt oder bewegliche Bauteil, die erwarteten Positionen, den Arbeitswinkelbereich und die kleinste für Ihr Team relevante Änderung.
Nennen Sie Land, Temperaturen am Standort, Umwelteinflüsse, Montagefläche sowie die Zugänglichkeit für Installation und Wartung.
Legen Sie Übertragungsplan, Datenziel, Prüfbedingung und die für die nächste Maßnahme verantwortliche Person fest.
Nennen Sie Stückzahlen, geplante Musterbewertung, OEM- oder Branding-Anforderungen, Schnittstellendetails und den vorgesehenen Rollout-Termin.
KONNEKTIVITÄT & INTEGRATION
Beschreiben Sie den erforderlichen Datenweg in Ihrer Projektanfrage. Bestätigen Sie vor dem Einsatz die Kommunikationskonfiguration und die unterstützte Schnittstelle des gelieferten Modells.
Wenn das Projekt eine Mobilfunkanbindung erfordert, nennen Sie Installationsland, Netzabdeckung des Betreibers und gewünschten Übertragungsplan. Bestätigen Sie mit dem Angebot die verfügbare Gerätekonfiguration, regionalen Frequenzbänder, SIM-Lösung und Plattformschnittstelle für dieses Modell.
Wenn Sie einen lokalen Empfänger oder ein Gateway einsetzen, teilen Sie dessen Protokoll- und Schnittstellenanforderungen mit. Vereinbaren Sie vor der Bestellung eine kompatible Gerätekonfiguration, die Funkeinstellungen und den weiteren Datenweg. Ein projektseitiger Bedarf an LoRa oder LoRaWAN erfordert eine ausdrückliche Kompatibilitätsbestätigung.
Stimmen Sie die gelieferte Schnittstelle und eine Beispielnachricht mit dem Plattformteam ab. Erfassen Sie Gerät, Objekt, gemeldeten Winkel, Achsenkonvention, Einheit, Zeitstempel und Referenzwert eindeutig. Prüfen Sie vor dem Rollout den vereinbarten Übertragungs- und Benachrichtigungsablauf an einem realen Messpunkt.
Plattformintegration besprechen ↗ANTWORTEN FÜR IHR PROJEKT
Praktische Antworten zur Auswahl und Installation des Neigungssensors H310-TS150M der mittleren Genauigkeitsklasse.
Frage zu Ihrem Projekt stellen ↗Der H310-TS150M ist der Neigungssensor von Hitelecom in der mittleren Genauigkeitsklasse mit ±0,1° Genauigkeit. Er misst die Neigung am Montagepunkt und wird entsprechend den für die Anwendung relevanten Winkeländerungen ausgewählt.
Typische Projektgespräche betreffen Regalstützen, Masten, Maschinenrahmen und andere klar definierte Bauteile. Nennen Sie die kleinste relevante Winkeländerung, den Messbereich und die Standortbedingungen, damit Genauigkeitsklasse und Gesamtkonfiguration beurteilt werden können.
Technische Spezifikation ansehen →Der Wert ±0,1° ist die spezifizierte Genauigkeitsklasse des H310-TS150M. Genauigkeit beschreibt die Übereinstimmung mit einer Referenzmessung unter den geltenden Messbedingungen.
Der Wert legt weder den kleinsten Anzeigeschritt noch die Wiederholbarkeit oder eine projektspezifische Benachrichtigungsschwelle fest. Fordern Sie Angaben zu Messbereich und Prüfbedingungen in der mitgelieferten Spezifikation an und definieren Sie diese Anforderungen getrennt.
Technische Spezifikation ansehen →Der bestehende hochgenaue Produkteintrag ist mit 0,01° gekennzeichnet. Der H310-TS150M ist das Modell der mittleren Genauigkeitsklasse mit ±0,1°, der H310-TS100L das Modell der niedrigen Genauigkeitsklasse mit ±1°.
Wählen Sie die Genauigkeitsklasse anhand der kleinsten relevanten Winkeländerung und der Messbedingungen. Für feinere Messanforderungen siehe die Seite zur hohen Genauigkeit; den H310-TS100L erwägen Sie für die wirtschaftliche Mehrpunktüberwachung an Lichtmasten, Regalen bis 8 m und automatisierten Lagerstrukturen, sofern ±1° den zu prüfenden Winkeländerungen entspricht.
Die drei Klassen vergleichen →Er kommt für die lokale Neigungsüberwachung an ausgewählten Regalstützen infrage, wenn ±0,1° Genauigkeit zum Überwachungsziel passt. Legen Sie die konkrete Stütze, den Referenzwert bei der Installation und die Winkeländerung fest, die eine Prüfung auslösen soll.
Stellen Sie Regalplan, Stützenabmessungen, Beladungsbedingungen und Prüfverantwortlichkeiten bereit. Stimmen Sie die Montage mit dem Regaleigentümer ab und überprüfen Sie die geplante Messung unter den normalen Standortbedingungen.
Lageranwendungen entdecken →Beginnen Sie mit dem Überwachungsplan für das konkrete Bauteil. Benennen Sie die zu beobachtende lokale Drehung und vergleichen Sie die erforderliche Messleistung mit der Klasse von ±0,1°. Berücksichtigen Sie dabei Montage- und Umwelteinflüsse.
Wenn der Plan kleinere Änderungen oder eine feinere Klasse verlangt, prüfen Sie die hochgenaue Ausführung. Nutzen Sie den Winkelverlauf zusammen mit den projektseitigen Inspektionen und weiteren festgelegten Messungen. Stimmen Sie Interpretation und Maßnahmen mit dem verantwortlichen Ingenieur ab.
Technische Spezifikation ansehen →Befestigen Sie den Sensor sicher an dem Bauteil, dessen Winkel Sie beobachten möchten. Dokumentieren Sie Sensor-ID, Objektstandort, Montageposition, Winkelkonvention und den Ausgangsmesswert nach der Installation.
Verwenden Sie bei späteren Vergleichen dieselbe Befestigungsanordnung. Dokumentieren Sie einen neuen Referenzwert, wenn der Sensor versetzt, seine Halterung verändert oder das gemessene Bauteil gewechselt wird.
Messablauf ansehen →Nein. Die dargestellte Referenz von 0,3°, der spätere Messwert von 0,5° und die Änderung von +0,2° zeigen, wie ein Vergleich mit einem Referenzwert dargestellt wird. Sie legen weder Messbereich und Auflösung des Modells noch eine kleinste erkennbare Änderung fest.
Legen Sie die erforderliche Prüfbedingung für das reale Objekt mit einem zur Messgenauigkeit und Installation passenden Abstand fest. Bestätigen Sie das unterstützte Übertragungsverhalten und prüfen Sie die vollständige Reaktion bei der Inbetriebnahme.
Technische Spezifikation ansehen →Nennen Sie in der Anfrage den erforderlichen Kommunikationsweg, das Land sowie Angaben zu Empfänger oder Netzbetreiber. Die verfügbare Funkkonfiguration und das Protokoll des gelieferten H310-TS150M müssen im Angebot bestätigt werden.
Geben Sie bei einem lokalen Gateway dessen Protokoll und weiterführende Schnittstelle an. Nennen Sie bei einem Mobilfunkprojekt regionale Netzabdeckung und Übertragungsanforderungen. Bestätigen Sie einen Bedarf an LoRaWAN ausdrücklich.
Verbindung planen →Teilen Sie die Schnittstellen- und Authentifizierungsanforderungen der Plattform sowie die erwarteten Winkelfelder, Objektkennungen, Einheiten, Zeitstempel und Referenzinformationen mit. Bestätigen Sie die unterstützte Schnittstelle für die gelieferte Gerätekonfiguration.
Prüfen Sie eine Beispielnachricht und testen Sie den Datenweg von einem realen Montagepunkt bis zur Plattform. Legen Sie die Empfänger von Benachrichtigungen und die erwartete Reaktion beim Erreichen einer Prüfbedingung fest.
Datenübergabe prüfen →Der H310-TS150M erfasst jede Minute einen Winkelmesswert und sendet alle vier Stunden geplante Berichte, mit 240 Erfassungszyklen zwischen den Übertragungen.
Nutzungsdauer und Stromversorgung richten sich nach der gelieferten Konfiguration und den Betriebsbedingungen. Anforderungen an Ereignismeldungen und Benachrichtigungen werden projektbezogen vereinbart.
Technische Spezifikation ansehen →Beschreiben Sie Temperatureinflüsse, Regen- oder Wasserkontakt, Reinigung, korrosive Bedingungen, Montagefläche und Wartungszugang. Ergänzen Sie Abmessungen oder ein Foto der Befestigungsstelle.
Die mitgelieferte Spezifikation sollte Gehäuseschutz, Umgebungsgrenzen und Montageanordnung für die ausgewählte Konfiguration des H310-TS150M bestätigen. Prüfen Sie diese zusammen mit der Kommunikationsabdeckung am tatsächlichen Einsatzort.
Technische Spezifikation ansehen →Nennen Sie H310-TS150M, Anwendung, Installationsland, Stückzahl und gewünschten Einsatztermin. Beschreiben Sie den Arbeitswinkelbereich, die kleinste relevante Änderung und die vorgesehenen Montagepunkte.
Ergänzen Sie Übertragungsplan, Erwartungen an die Stromversorgung, Kommunikationsweg und Plattformschnittstelle. Eine Zeichnung oder ein Standortfoto hilft, den Muster- und Konfigurationsvorschlag konkret auf die Installation abzustimmen.
Ihre Projektbeschreibung vorbereiten →SPRECHEN WIR ÜBER IHR PROJEKT
Beschreiben Sie Ihre Anwendung für den H310-TS150M. Wir unterstützen Sie dabei, die erforderliche Winkelmessleistung, Montage und Projektschnittstelle aufeinander abzustimmen.
sales@hitelecom.cn ↗Ihre Anwendung, das Installationsland und die geschätzte Stückzahl. Fügen Sie Ihrer E-Mail nach Möglichkeit ein Standortfoto oder Plattformanforderungen bei.